SCHNITZEL UND DAS NATIVE OLIVENÖL EXTRA

 

Schnitzel zu braten ist eine Kunst für sich. Viele Faktoren kommen ins Spiel, bis das goldgebratene und knusprige Fleischstück aus der Pfanne auf dem Teller sein Platz einnimmt. Der Schnipfel soll dünn sein und kann aus Kalb-, Schwein-, Puten- oder Hähnchenfleisch stammen. Ich persönlich kann mag, wenn das Stückchen nicht so spindeldürr ist und schneide meine Scheibchen etwa dicker.

Wer die Schnitzel meiner Mama probiert hat, der oder die wird dann auch die Semmelbrösel schätzen kennen. Meine Mama kauf kein fertiges Paniermehl, sondern lässt die Semmel antrocknen und reibt sie dann die Brösel selbst. Und nicht die ganz feinen Reibe kommt hier zu dem Einsatz, nein, nein. Die gröbere Seite ergibt die Brosamen in einer perfekten Form. Die Stücke, die sich wie die Schuppen

an den Schnitzel anlegen, machen die Kruste wunderbar rissolé.

 

 

Rissolé =knusprig und kross gebraten. Und hier kommt in das Spiel das Fett, in dem ich meine Schnitzel braten werde. Das Butterschmalz ist für das braten von Schnitzel sehr verbreitet. Aus 1 kg Butter kann 700 g Butterreinfett gewonnen werde. Wenn diese geklärte Butter richtig hergestellt wird, hat dieses Fett eine Ghee Qualität erreicht und der Preis fängt bei 23 Euro pro Kilogramm in der BIO Qualität an. Ein wenig günstiger wird das Ghee ohne Bio Kennzeichnung, hier kann dann 1 Kilogramm ab 13 Euro kosten. Alle Sorten von Butterschmalz, die weniger kosten, sind nur Butter Oil oder Butter Fat und werden industriell kalt hergestellt. Eine andere

Qualität, die ein natives Olivenöl extra für unsere Schnitzel bieten kann. Das native Olivenöl extra ist ein Naturprodukt und ohne chemische Zusätze.